Nein zu Kohlestrom: Petitionsübergabe an Schwanden

WWF Glarus und Grüne Glarus haben am 23. März 09 der Gemeinde Schwanden eine Online-Petition mit dem Titel "Nein zu Kohlestrom" übergeben. Die Pressemitteilung befindet sich im Anhang dieses Dokumentes. 

Kohlekraftwerke sind klimaschaedlich

Effizienz als Alternative fuer Kohlekraftwerke

 

Das Video zur Berichterstattung auf Telesüdostschweiz kann bei diesem Link aufgerufen werden. Die Petitionsübergabe beginnt bei ca. 2 Minuten.

 

Begleitschreiben an die Gemeinde Schwanden:

Verzicht auf klimaschädlichen Kohlestrom / Schwanden muss handeln


Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident
Sehr geehrte Herren Gemeinderäte

In der Beilage übergeben wir Ihnen die Petition «Nein zu Kohlestrom». Die Unterzeichner­Innen fordern die Gemeinde Schwanden auf, sich bei SN Energie für den Ausstieg aus der Kohlekraft einzusetzen.
Kohlekraftwerke sind die klimaschädlichste Art und Weise um Strom zu produzieren. Dass die Schwandner SN Energie in ein Kohlekraftwerk in mehr als 1'000 km Entfernung investiert, ist unverständlich. Mit Steinkohle aus Südamerika (!) soll in Norddeutschland Strom fürs Glarnerland produziert werden.

Die geplante Produktionserhöhung könnte durch Investitionen in Energieeffizienz und mit dem Ausbau von erneuerbarer Energie mehr als kompensiert werden; dies ist der SN Energie im November 2008 bereits vorgestellt worden. Bei diesem Link finden Sie die vorgeschlagenen Massnahmen.

Die Gemeinde Schwanden ist ein wichtiger Aktionär von SN Energie und stellt auch den Verwaltungsratspräsidenten. Wir erwarten deshalb von der Gemeinde Schwanden, dass sie ihre Verantwortung als Aktionärin wahrnimmt und die SN Energie zum Rückzug aus dieser Fehlinvestition bewegt. Bei Rückfragen und für Diskussionen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

WWF Glarus und Grüne des Kantons Glarus

 

AnhangGröße
Kohlekraft-NEIN-Danke-PM23-03-2009.pdf121.45 KB

Bericht in der Südostschweiz Glarus "Nein zu Kohlestrom"

Im Anhang befindet sich der eingescannte Bericht der Zeitung Südostschweiz, Regionalausgabe Glarus, vom Dienstag, 24. März 2009.
AnhangGröße
SO-GL-09-03-24.pdf 504.45 KB