Grundsätze zur Politik Grüne Glarus Nord

Die Grünen Glarus Nord - ökologisch konsequent, sozial engagiert, wirtschaftlich liberal, global solidarisch

Die beiden grünen KandidatinnenDie allgemeinen Grundsätze der Grünen Politik können den Webauftritten der Grünen Partei der Schweiz (GPS) oder der Grünen Glarus entnommen werden. In Glarus Nord setzen wir uns nach dem Grundsatz "global denken - lokal handeln" insbesondere für folgendes ein:

  • Für den raschen Umstieg auf erneuerbare, möglichst lokal verfügbare Energien. Dadurch bleibt die Wertschöpfung zum grossen Teil im Kanton und es werden regional neue Arbeitsplätze geschaffen.
  • Für mehr Energieeffizienz. Das neue Energiegesetz des Kantons Glarus soll u.a. auch die Sanierung von bestehenden Gebäuden verbindlich vorantreiben.
  • Für eine umweltverträgliche Wirtschaft. Eine florierende Wirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze, im Gegenteil: Eine ökologische Wirtschaft erhöht die Lebensqualität und schafft regionale Arbeitsplätze.
  • Wir befürworten eine umwelt- und menschenfreundliche Mobilität. Zusätzliche Strassen müssen die Wohngebiete entlasten und dürfen nicht zu Mehrverkehr führen. Einen Ausbau des Flugplatzes Mollis lehnen wir ab.
  • Für eine ökologische, gentechfreie Landwirtschaft.
  • Für die Erhaltung und den Schutz von Pflanzen und Tieren.

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Fühlen Sie sich angesprochen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder tragen Sie Ihre Email-Adresse in der linken Spalte für den Newsletter "Grüne Sympathisanten" ein, damit wir Sie über unsere Aktivitäten informieren können.

Zwei Grüne Frauen kandidieren für den Gemeinderat Glarus Nord

Die bisherige Gemeinderätin Sibylle Huber-Regli und neu Priska Müller Wahl geben gemeinsam ihre Kandidaturen für die Gemeinderatswahlen in Glarus Nord bekannt. Beide sind bereit bei den anstehenden Herausforderungen wie z.B. Überarbeitung der Nutzungsplanung, Sanierung Lintharena und Investitionen in Schulen, usw. ihr Wissen und ihre Erfahrung einzubringen.

  • Sibylle Huber-Regli aus Oberurnen wurde im 2016 mit einem Glanzresultat in den Gemeinderat gewählt. Nebst ihrem Amt zugunsten der Gemeinde arbeitet sie als Schwimmlehrerin, unterstützt ihren Ehemann im Administrativen Bereich in der Arzpraxis und amtet in ihrer Freizeit als Schwimmtraininerin. Sie hat sich schnell und gut in die Geschäfte der Gemeinde und in das Ressort Sicherheit eingearbeitet. In der neuen Legislaturperiode möchte sie gerne ihre neu gewonnen Erfahrungen einbringen und die Projekte aus dem Ressort Sicherheit im Gemeinderat weiterführen. Die Weiterentwicklung der Gemeinde, ohne dass sie ihren Dorfcharakter verliert, ist ihr wichtig. Mit ihrem Sitz im Verwaltungsratsausschuss der Lintharena kann sie bei der Sanierung die Gemeinde vertreten und ihre Erfahrungen als Schwimmlehrerin einbringen.
  • Neu kandidiert die 45-jährige Dr. Priska Müller Wahl, die mit ihrem Mann und zwei schulpflichtigen Töchtern in Niederurnen wohnt. Sie arbeitet als Hochschuldozentin für Landschafts- & Regionalentwicklung und hat Führungserfahrung. Politisch ist sie seit Jahren auf kantonaler wie kommunaler Ebene sehr engagiert. Im letzten Jahr hat sie als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission Glarus Nord einen guten Einblick in die Tätigkeiten des heutigen Gemeinderats und der Verwaltung gewonnen. Die Zukunft der Gemeinde und ein Vorwärtskommen zusammen mit dem Kanton liegen ihr sehr am Herzen. Deshalb möchte sie nun im Gemeinderat aktiv mitgestalten. Denn es stehen wichtige gesellschaftliche Herausforderungen wie z.B. Überarbeitung der Nutzungsplanung mit bürgernaher Kommunikation und grössere Investitionen in Infrastrukturen an, welche nicht weiter in die Zukunft verschoben werden dürfen.
  • Priska Müller Wahl ist seit 13 Jahren Landrätin, präsidiert die Grünen des Kantons Glarus und war im Gemeindeparlament Glarus Nord aktiv. Zudem ist sie in der Maturitätsprüfungs- und weiteren Kommissionen engagiert. „Heute schon an morgen denken“, hat sie motiviert, politisch aktiv zu werden, und dies möchte sie auch im Gemeinderat einbringen.

Beide sind überzeugt, dass sie einerseits aufgrund ihrer grossen Erfahrung, aber andererseits auch als Frauen im 7-köpfigen Gemeinderat wichtige Beiträge leisten würden.

Flyer zum Download