Medienmitteilung

Gemeinderatswahlen 2014

Mit Elmer neuen Wind in den Gemeinderat Glarus Nord

Die Grünen Glarus Nord verzichten bei diesen Gemeinderatswahlen auf eine eigene
Kandidatur und empfehlen den WählerInnen Fridolin Elmer, der als unabhängiger Kandidat
antritt. Beim Mitgliedertreff der Grünen am 10.Jan. hat Elmer sich wie die offiziellen Grünen
Kandidaten Mathias Zopfi und Richard Wehrli persönlich vorgestellt.

Fridolin Elmer möchte sich für viele Anliegen engagieren, die für uns Grüne in Glarus Nord

Gemeindeversammlung vom 29. November 2013

Nadine Landolt für Schulkommission nominiert

Für die Ersatzwahl in die Schulkommission haben die Grünen Glarus Nord an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig Nadine Landolt, Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern aus Näfels nominiert. Sie überzeugte die Grünen, dass sie sich mit viel Engagement, Fach- und Sozialkompetenz für eine zukunftsorientierte Schule in Glarus Nord einsetzen möchte.

Weitere Punkte der Medienmitteilung:

  • Grüne weisen Rastenhoschet zurück
  • Grüne wollen Budget 2014 mit kleinem öV-Auftrag erweitern
  • Nicht eintreten auf Antrag zur Gemeindeparlamentsabschaffung

Grüne empfehlen Nadine Landolt für die Schulkommission Glarus Nord

Die Grünen Glarus Nord haben an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig Nadine Landolt Rüegg für die Ersatzwahl in die Schulkommission nominiert. Damit empfehlen sie der Gemeindeversammlung eine engagierte Persönlichkeit mit hoher Fach- und Sozialkompetenz.

Mit neuer Energie - die Gruenen ins Gemeindeparlament

Pressemitteilung der Grünen Glarus Nord     Dienstag, 16. Februar 2010

Gemeindeparlamentswahlen Glarus Nord

Mit neuer Energie - die Grünen

Für die Wahl ins Gemeindeparlament von Glarus Nord am 7. März haben die Grünen neue, unverbrauchte Köpfe nominiert.

Sinnvolle Anreize bei den Wasser- und Abwassergebühren

An der Gemeindeversammlung Nord vom 13. Januar werden u.a. die Wasser- und Abwasserreglemente behandelt. Die vorgeschlagenen Gebühren würde bei Vielen zu wesentlich höheren Kosten führen. Besonders störend ist, dass die Einwohnerinnen und Einwohner von Glarus Nord ihre persönliche Wasser- und Abwasserrechnung nur noch zu einem geringen Anteil selbst beeinflussen könnten, da die Mehrkosten durch eine teilweise massive Erhöhung der fixen Grundgebühren verursacht würden.

Manuela Einsle in concert mit Müsiaque

Die Kandidatin der Grünen für die Schulkommission, Manuela Einsle aus Mollis, gibt eine Kostprobe ihres Könnens als Dirigentin und Musikleiterin. Sonntag, 10. Januar, ab 11.30h, Kaffi Zigerribi in Oberurnen: Konzert mit der Gruppe Müsiaque unter der Leitung von Manuela Einsle

Neue Strategie für den Flugplatz Mollis

Mittwoch, 18. November 2009

Grüne Nord fordern eine neue Strategie für den Flugplatz Mollis

Qualitatives anstatt quantitatives Wachstum: Eine kürzlich publizierte Studie zeigt, dass keine wirtschaftliche Notwendigkeit für eine Verdoppelung der Anzahl Flüge auf dem Flugplatz Mollis besteht. Anstelle des von der Projektleitung angekündigten "weiter wie bisher" fordern die Grünen Glarus Nord deshalb eine Redimensionierung des Projektes.

Einladung zur Präsentation "Energie-autarke Region Glarus Nord"

Wie viel Energie könnte in Glarus Nord produziert werden? Wie hoch ist
der heutige Selbstversorgungsgrad? Welche Vorteile hätte eine grössere
Unabhängigkeit bei der Energieversorgung? Am Montag, 17. August findet
im SGU eine öffentliche Präsentation einer Studienarbeit der HS Wädenswil statt.

Gemeinderat: Qualität vor Regionalität

Grüne stellen Qualität in den Vordergrund

Die Grünen Glarus Nord werden an der Gemeindeversammlung vom 10. Juni Änderungsanträge stellen. Ziel ist eine fortschrittliche Gemeindeordnung, welche neue, unverbrauchte Kräfte zur Mitarbeit in der Gemeinde animieren kann.

Für die Grünen Glarus Nord ist wichtig, dass neue, unverbrauchte Kräfte die Geschicke der neuen Gemeinde in die Hand nehmen. Für neue Kräfte ist eine Mitarbeit jedoch nur dann attraktiv, wenn die Gemeindeordnung fortschrittliche Rahmenbedingungen schafft.  

Effiziente Stromnutzung statt klimachädigenden Kohlestrom

ElektroheizungGemeinsame Medienmitteilung der Grüne Partei des Kantons Glarus und des WWF Glarus

WWF und Grüne fordern effiziente Stromnutzung anstatt klimaschädigenden Kohlestrom

Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist es wesentlich sinnvoller, den Ersatz von Stromfressern zu fördern, als Geld in neue Produktionsanlagen zu investieren. Grüne und WWF Glarus fordern den Gemeinderat von Schwanden deshalb auf, die SN Energie zur Investition von 20 Mio. Franken für Stromeffizienz in der Schweiz zu bewegen, anstatt 45 Mio. Franken für ein Kohlekraftwerk in Deutschland zu investieren.

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