Energie

Energieallianz Glarus gegründet

Im Herbst 2009 wurde die politisch neutrale "Energieallianz Glarus" gegründet. Sie verfolgt als erstes Ziel, Glarus Nord mittelfristig zu einer energie-autarken Region bzw. Gemeinde zu machen und gleichzeitig ein möglichst grosser Anteil der Wertschöpfung in der Region zu behalten.

Studie energieautarke Region Glarus Nord

Im Anhang befindet sich die Originalfassung der Studie "Energieautarke Region Glarus Nord" von Alice Hefti, Studentin an der Hochschule Wädenswil (Studiengang Umweltingenieurwesen).    

Glarus Nord energieautark - Presseberichte zur Präsentation

Im Anhang finden Sie die Presseberichte zur Informationsveranstaltung "Kann Glarus Nord seine Energie selbst erzeugen" vom Montag, 17. August im SGU Näfels. Das Echo der Teilnehmer war sehr positiv und es haben sich auch einige anwesende Personen spontan zur Mitarbeit an einer energieautarken Region Glarus Nord entschlossen. Wer Interesse an einer Mitwirkung zur Realisierung von Energie-Projekten in der Region Glarus Nord hat, soll sich bitte mit der politisch neutralen Gruppe "Glarus Nord energieautark" (Arbeitsname) in Verbindung setzen.

Folien zur Information über energieautarke Regionen

Als Anhang finden Sie die Folien der beiden Präsentationen der Veranstaltung vom 17. August 09 im SGU

  • Präsentation von Ann-Kristin Peterson: Was sind energieautarke
    Regionen?, Vorteile, Überblick über die Situation im In- und Ausland.
  • Präsentation von Jürg Rohrer: Situation in Glarus Nord, basierend auf einer Studienarbeit von Alice Hefti

Gegenwärtig formiert sich eine politisch unabhängige Gruppe von
aktiven Personen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Interesse an
einer Mitarbeit haben.  nord@gruene-gl.ch

Einladung zur Präsentation "Energie-autarke Region Glarus Nord"

Wie viel Energie könnte in Glarus Nord produziert werden? Wie hoch ist
der heutige Selbstversorgungsgrad? Welche Vorteile hätte eine grössere
Unabhängigkeit bei der Energieversorgung? Am Montag, 17. August findet
im SGU eine öffentliche Präsentation einer Studienarbeit der HS Wädenswil statt.

Energieautarke Region Glarus Nord - Präsentation

00/00/

Kann Glarus Nord seine Energie zu 100% selbst erzeugen?

Es werden die Resultate einer Studie der Hochschule Wädenswil präsentiert, welche sich mit dieser Frage befasste. Ausserdem:

  • Was sind die Vorteile einer energieautarken Region
  • Beispiele von energieautarken Regionen
  • Was wäre zu tun in Glarus Nord, um bezüglich Energie unabhängig zu werden?

Öffentliche Veranstaltung, jedermann ist herzlich eingeladen

Ersatz von Elektroheizungen

Radiosendung "Espresso" mit dem Thema "Ersatz von Elektroheizungen zur Gebäudeheizung" vom 6. Januar 2009. Ein Experte der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz gibt Auskunft.

Link zur Sendung "Ersatz von Elektroheizungen"

 

Effiziente Stromnutzung statt klimachädigenden Kohlestrom

ElektroheizungGemeinsame Medienmitteilung der Grüne Partei des Kantons Glarus und des WWF Glarus

WWF und Grüne fordern effiziente Stromnutzung anstatt klimaschädigenden Kohlestrom

Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist es wesentlich sinnvoller, den Ersatz von Stromfressern zu fördern, als Geld in neue Produktionsanlagen zu investieren. Grüne und WWF Glarus fordern den Gemeinderat von Schwanden deshalb auf, die SN Energie zur Investition von 20 Mio. Franken für Stromeffizienz in der Schweiz zu bewegen, anstatt 45 Mio. Franken für ein Kohlekraftwerk in Deutschland zu investieren.

Bericht der Petitionsübergabe "Nein zu Kohlestrom" (Telesüdostschweiz)

Watch this video!   Video von Telesüdostschweiz zur Petitionsübergabe "Nein zu Kohlestrom"

Nein zu Kohlestrom: Petitionsübergabe an Schwanden

WWF Glarus und Grüne Glarus haben am 23. März 09 der Gemeinde Schwanden eine Online-Petition mit dem Titel "Nein zu Kohlestrom" übergeben. Die Pressemitteilung befindet sich im Anhang dieses Dokumentes. 

Verzicht auf klimaschädlichen Kohlestrom / Schwanden muss handeln

Kohlekraftwerke sind die klimaschädlichste Art und Weise um Strom zu produzieren. Dass die Schwandner SN Energie in ein Kohlekraftwerk in mehr als 1'000 km Entfernung investiert, ist unverständlich. Mit Steinkohle aus Südamerika (!) soll in Norddeutschland Strom fürs Glarnerland produziert werden.

Inhalt abgleichen